Dekorativer Räucherstäbchenhalter aus Kupfer und Messing, kunstvoll gefertigt mit abnehmbarem Deckel. Dieser ist mit zwei Hirschen verziert, ein Symbol für Buddhas erstes Drehen des Dharmarades im Hirschpark von Sarnath. Auf beiden Seiten des Halters finden sich die acht tibetischen Glückssymbole. Der Halter bietet Platz für zwei dicke tibetische Räucherstäbchen. Traditionelle Handarbeit aus Nepal. Aufgrund der handgefertigten Herstellung kann das Produkt geringfügig vom Produktbild abweichen.
Die 8 tibetischen Glückssymbole
Der Lotus (Sanskrit. Padma) ist Symbol für Wiedergeburt, Reinheit und Vollkommenheit. Der Legende nach wurde Siddharta Buddha auf einer Lotusblume geboren.
Die Schatzvase (Sanskrit. Kalasha) steht symbolisch für die geistige und materielle Wunscherfüllung. Sie ist gefüllt mit Amrita, der Trank, der Unsterblichkeit verleiht.
Das rechtsläufige Schneckengehäuse (Sanskrit. Dakshinavartashankha) symbolisiert den Ruhm der Lehre Buddhas. Es ist das älteste Zeichen der 8 Glückssymbole und Sinnbild für Macht und Unabhängigkeit.
Der Schirm (Sanskrit. Chattra) schirmt vor der Hitze der Leidenschaft und der Begierde ab. Er schützt vor negativen Einflüssen.
Das Rad der Lehre (Sanskrit. dharmacakra) ist Symbol für den unendlichen Kreislauf der Wiedergeburten. Seine acht Speichen stehen für den achtfachen Pfad des Hinayana Buddhismus ins Niravana.
Das Siegesbanner (Sanskrit. Dhvaja) steht an erster Stelle für den Sieg Buddhas über die Unwissenheit. Es beseitigt alle negativen Einflüsse und führt zu einem glücklichen Zustand.
Der unendliche Knoten symbolisiert die außergewöhnlichen Qualitäten Buddhas, wie Verwirklichung der allwissenden Weisheit und seinem allumfassenden Mitgefühl. Er steht als Ausdruck für Unendlichkeit und die grenzenlose Vielfalt der Schöpfung.
Die goldenen Fische (Sanskrit. Suvarnamatsya) auf dem Lotusthron sind Symbol für die Befreiung des Geistes aus dem unheilvollen Kreislauf der Wiedergeburten, dem Kreislauf von Werden und Vergehen.